ERFAHRUNGSBERICHTE

Hier berichten einige Patienten wie sie die Behandlung erlebt haben, wie ihnen geholfen wurde und welche Leiden beseitigt bzw. gelindert wurden:

A.M.

Seit früher Kindheit leide ich an Bauchschmerzen mit Durchfällen und Blähungen.  Alle medizinischen Tests waren negativ und ich ratlos. Ebenso leide ich ständig an migräneartigen Kopfschmerzen.  Nach 15 Jahren des Leidens, fasste ich den Entschluss, mich bei Frau Opper behandeln zu lassen.

Sofort waren meine Hüftschmerzen verschwunden und sogar die Bauchschmerzen wurden - durch eine Dehnübung, die ich von Frau Opper gezeigt bekommen habe - langsam erträglicher.

Meine Kopfschmerzen sind während des Behandlungszeitraums nur noch sehr selten anstatt täglich aufgetreten.

Bei Frau Opper fühlt man sich sehr gut behandelt, da einem sehr gut zugehört wird und man nicht wie eine Nummer behandelt wird, wie es bei den meisten Ärzten ist, zu denen man mit chronischen Schmerzen kommt.

Ich fühle mich erheblich besser und meine Lebensqualität hat sich sehr verändert. Als Patientin mit scheinbar unerklärlichen chronischen Schmerzen würde ich diesen Schritt immer wieder gehen.

F.W.

Liebe Ute, es sind seit unserem Termin wundervolle Dinge geschehen. Danke das du uns behandelt hast! Die Rückenproblematik ist nahezu weg, ich spüre viel klarer welche Bewegungen und schlechte Körperhaltungen die Probleme verursacht haben. Ich integriere meinen linken Arm/Hand mehr in die alltäglichen Dinge, z.B. Tee aus Kanne einschenken, Zähneputzen etc und merke sehr klar wie sich dadurch die gesamte Statik anpasst und mein Körper dankbar dafür ist.

Die Kopfschmerzen sind seitdem nicht mehr aufgetreten und meine HWS fühlt sich spürbar leichter und freier an, auch wenn es an manchen Drehpositionen, langsam durchgeführt, noch zu einer Art "einrasten" in bestimmten Positionen kommt.

Mein Gangmuster fühlt sich tatsächlich leichter an, auch was mein Gefühl im linken Knie angeht. Seit der Behandlung habe ich dort keine Schmerzen mehr, und auch hier sind schlechte Bewegungsmuster, z.B. stehen in bestimmten Positionen die zu leichtem umknicken führten, nicht mehr aufgetreten.

Die Dehnübungen die du mir gezeigt hast, schlagen überaus gut an, sodass ich nahezu keinerlei Probleme mehr in der Leiste habe. Ich habe noch einmal einen Termin beim Orthopäden gemacht, damit etwaige Leistenbrüche sicher ausgeschlossen werden können. Aber wie gesagt, durch die Dehnübungen ist es wunderbar freigängig geworden.

Als letzten, jedoch mit unter relevantesten Punkt will ich dir von der eingetretenen, für mich immer noch unglaublichen, Klarheit erzählen. Das Erspüren des Energieflusses, wahnsinnig schön! An den Tagen nach der Behandlung, mit gefühltem Ruhepuls von 20 Schlägen/Minute, stellte sich mir ein überaus großes Wahrnehmungsfenster zur Verfügung und ich habe seitdem eine vorher nie dar gewesene Klarheit im Verstand und meinen Gefühlen bzgl. mir selbst und meinem Körper, meinen zukünftigen Vorhaben und ebenso zu vergangenen Situationen. Ich kann klar spüren wo die Belastungen sitzen und sie loslassen und auflösen. Wahnsinnig schönes Erlebnis! Im Laufe der Tage sind immer wieder solche Erscheinungen aufgetreten, in denen ich die Dinge mit Ruhe anschauen und loslassen kann. Auch für etwaige Überlegungen und Projektplanungen bspw ist dieses "zur Ruhe kommen" sehr hilfreich! Neue Dinge die ich seitdem erlebe, denn dafür ist jetzt Raum vorhanden, fühlen sich sehr schön und richtig an und ich merke wie ich im Gesamten vorankomme. Ich habe dein Buch  durchgearbeitet und auch im Zuge dessen begonnen mich mit Entspannungstechniken zu befassen, merke dass auch das mir sehr gut tut und ich versuche verschiedenes in den Alltag zu integrieren.

Ute, ich bedanke mich bei dir! Es hat mir sehr geholfen und war für mich ein überaus neues und sehr sehr schönes Erlebnis und ist es bis heute!

A.M.

Seit ca. 5 Jahren habe ich zunehmende ISG Blockaden, welche sowohl in Stärke und Intensität, als auch in der Häufigkeit des Auftretens von Jahr zu Jahr zunahmen. Von zunächst 1-2x jährlich, bis hin zu mehrmals wöchentlich.

Behandelt wurde die ISG Verschiebung durch gezielte Griffe beim Orthopäden. Dies führte jeweils zur kurzzeitigen Besserung, aber nicht zu Beschwerdefreiheit und schon gar nicht auf Dauer. Hinzu kam ein zunehmender Schmerz in der rechten Oberschenkelaußenseite, die nach sportlicher (Lauf-)Belastung ständig zunahm, bis kaum noch Läufe möglich waren.

Mehrere Orthopäden und Krankengymnasten wurden konsultiert, mit dem Ergebnis „Das ISG sei nicht verschoben“ bis hin zu „Die Brustwirbelsäule sei hypomobil, also zu wenig beweglich“. Ein Komplettstatus der Wirbelsäule (einschließlich HWS, Kiefer etc.) wurde nie gemacht.

Durch einen Bekannten, und eher zufällig, bin ich auf Ute Opper getroffen und dachte mir „Kann ja nicht schaden sie auch noch mal einen Blick auf meinen Rücken werfen zu lassen“.
Nach ca. 5 Behandlungen war ich völlig beschwerdefrei, konnte wieder mein Lauftraining starten und seit langer Zeit mich wieder schmerzfrei bewegen. Durch gezielte Übungen für zu Hause nahm die Trochanterreizung ebenfalls stetig ab, bis hin zur Schmerzfreiheit.

Hier zeigt sich mal wieder ganz deutlich, das Ärzte häufig auf „Symptombekämpfung“ aus sind und nicht gezielt auf „Ursachenforschung“ gehen. „Hilfe zur Selbsthilfe“ kann man bei Ärzten sicherlich auch selten erwarten. Das ist ebenfalls etwas, was ich bei Ute erfahren habe und wofür ich ihr sehr, sehr dankbar bin!!!!

H.

Ich hatte seit ca. Ende Januar ständig Rückenschmerzen. Mal mehr, mal weniger intensiv. Eine Kollegin, die zur gleichen Zeit einen Bandscheibenvorfall hatte, dachte schon, ich wollte mit ihr “solidarisch” leiden.

Ich hielt mich mit leichtem Training - aber fürchterlicher Morgensteifigkeit - die ganzen Wochen über Wasser. Bis zu dem besagten Donnerstag vor unserem Treffen. Da hatte ich eine ganz normale Bewegung gemacht, die aber in größter Pein endete. Den Rest kennen Sie ja.

Hoffe, dass noch vielen Menschen mit dem sanften “Wiederherstellen” geholfen wird.

Liebe Grüße Heike

Anonym

Hallo Frau Opper,

die Behandlung meines Rückens betreffend, gab es zunächst, d.h. Montag und Dienstag keine Besserung. Aber ab Mittwoch war ich dann schmerzfrei und das ist immer noch so.

Die Hüfte scheint bis jetzt auch stabil zu sein. Von daher bin ich hochzufrieden.

Vielen Dank nochmals und viele Grüße

G. K.

Hallo Sportsfreunde,

ich betreibe nun seit fast 30 Jahren regelmäßig Sport. Vor ca. 2 Jahren bekam ich starke Probleme im Nackenbereich, die die Bewegungsfreiheit und damit meine sportlichen Aktivitäten stark einschränkten.

Ausgelöst wurde dies wohl durch die Haltung an meinem PC-Arbeitsplatz. Viele physiotherapeutische Behandlungen brachten keine Verbesserung, waren zeitaufwändig und teuer.

Nach zwei Behandlungsterminen bei Ute Opper sind die Beschwerden verschwunden.

Herzlichen Dank hierfür!

Mit den besten Empfehlungen
Günter Kaufmann - Wißmar

Anonym

Mit 12 Jahren bei der Jugendabschlussuntersuchung wurde bei mir Skoliose festgestellt. Vorher fiel nichts Sonderliches auf, außer einer Rippe, die etwas vor stand.

Ich wurde zum Orthopäden geschickt, der dann Röntgenaufnahmen machte und mir Physiotherapie verschrieb. Regelmäßig ging ich nun zwei Jahre lang zur Physiotherapie, spürte keine Verschlechterung aber auch keine Verbesserung.

Mein Physiotherapeut erzählte meinen Eltern und mir von einer Skolioseklinik hauptsächlich für Jugendliche, wo nach drei Wochen schon erhebliche Verbesserungen zu sehen seien. Auch mein Orthopäde war begeistert von der Idee. So wurde ich dann drei Wochen in diese Klinik geschickt, zum Glück mit meiner Großcousine, die ebenfalls Skoliose hat. Wir kamen zusammen auf ein Zimmer und sie erzählte mir, dass sie wahrscheinlich ein Korsett bekommen werde. Ich hatte noch nie davor von so etwas gehört, stellte es mir aber auch nicht unbedingt sehr toll vor. Nach meinem ersten Arztgespräch vor Ort war ich erleichtert, da mir gesagt wurde, dass ich voraussichtlich kein Korsett benötigen würde. Auch in den darauf folgenden Gruppenstunden fühlte ich mich relativ „grade“ da die meisten Mädchen deutlich schiefer waren als ich.

Doch als die Ärzte von meiner Hand eine Röntgenaufnahme machen wollten, hatte ich schon die Befürchtung doch noch ein Korsett zu bekommen. Und meine Befürchtungen bestätigten sich. Mit der Begründung, dass ich erst zu 91 % ausgewachsen sei, wäre es sehr sinnvoll, ein Korsett anfertigen zu lassen. Nach meiner Frage, wie lange ich es denn ungefähr tragen müsse und mir gesagt wurde, bis ich ausgewachsen sei, also so bis 17/18 Jahre, brach für mich eine Welt zusammen. Ich sollte also meine gesamte Jugend mit einem Plastikgestell rumlaufen.

Nach meinem ersten Besuch beim Korsettbauer wurde mir erst klar, was es heißt, so ein Korsett tragen zu müssen. Keine engen Tops oder Pullis mehr, schrecklich. Und so einfach mal über einen Zaun springen war auch nicht mehr drin. In der Klinik war es nichts Außergewöhnliches mit einem Korsett herum zu laufen, da sehr viele eins trugen. Aber was, wenn ich wieder zu Hause bin, dort werde ich die Einzige sein, außer meiner Großcousine. An Unterstützung fehlte es mir nicht. Meine Familie und auch meine Freunde standen hinter mir. Aber erst wenn man so ein Gestell mal zwei Wochen getragen hat und man weiß man muss es noch Jahre tragen, weiß man wie ich mich gefühlt habe.

Ich trug das Korsett fast ein halbes Jahr, bis meine Mutter mir von der Heilpraktikerin Ute Opper erzählte, die ihr mit ihrem Rücken schon sehr geholfen hatte. Wir machten einen Termin aus und sie schaute sich meinen Rücken an. Sie begradigte meine Hüfte und drückte nach Dorn meine Wirbel grade. Ich sollte (durfte!) nun mein Korsett für eine Woche auf Probe auslassen. Mein Rücken musste sich jetzt natürlich erst wieder umgewöhnen, aber nach 3 – 4 Tagen fühlte ich schon eine Verbesserung. Auch meine Physiotherapeutin schaute sich meinen Rücken an und fand die Methode gut. Warum ein Korsett tragen, wenn mir auch so geholfen werden kann. Nach der einen Woche schaute sich Ute dann wieder meinen Rücken an, und sie drückte die herausstehenden Wirbel gerade. Auch sie sah schon eine deutliche Verbesserung. So behielt ich das Korsett eine weitere Woche an und wir machten einen Termin bei meinem Orthopäden aus. Dieser war auch mit der Methode einverstanden, solange ich regelmäßig in Behandlung sei. Ich war glücklich, ich konnte mein Korsett voraussichtlich erst mal auslassen.

Was meinem Rücken hauptsächlich fehlt, sind Muskeln, da waren sich alle einig. Deswegen fing ich nun im Gesundheitszentrum Aktivita an, Kraftübungen zu machen, machte meine Physiotherapie weiter und war bei Ute in Behandlung. Ich spürte, wie sich mein Rücken immer mehr verbesserte und auch meine Rippe stand nicht mehr raus. Ich war begeistert und auch meine Mutter war nun sicher, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Ich bin bis Heute bei Ute in Behandlung und mein Korsett liegt bei mir im Kämmerchen. Und damit bin ich sehr glücklich.

L.M.

Ich hatte sehr lange schon Rückenprobleme mit Kopfschmerzen und wurde vom Hausarzt im Brustwirbelbereicht und Halswirbelbereich mehrmals eingerenkt. Nachdem dies keine Linderung brachte, schickte er mich zum Orthopäden. Der Orthopäde versuchte seine Faust in meinen Mund zu stecken, was nicht ging und schickte mich zu einer Zahnärztin, denn der Kiefer wäre mit dem Halswirbelbereich verbunden. Die Zahnärztin, die auf solche Fälle spezialisiert war, konnte nichts feststellen außer Stress und evtl. Zähneknirschen (was aber nicht sichtbar war) und verordnete manuelle Therapie, von der ich noch schlimmere Kopfschmerzen als zuvor bekam.

Ich hatte mich schon damit abgefunden, mit Ende 20 Rückenprobleme zu haben und dachte beim Lesen der Berichte auf Utes Homepage, dass das alles klingt, als wäre es zu schön um wahr zu sein. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es nach so vielen Arztbesuchen noch etwas geben konnte was mir half.

Zum Glück fragte mich Ute im Fitalis nach einer Sportstunde ganz allgemein wie es mir geht und ich erzählte ihr meine lange Geschichte. Sie bot mir an, es sich mal anzuschauen und ich dachte, warum nicht.

Ich war ein Mal da. Ute korrigierte mein schiefes Becken, die dadurch entstandenen Fehlstellungen und Blockaden und renkte mir den Kiefer ein. Am meisten verblüfft hat mich, dass sowohl ein Hausarzt, ein Orthopäde und eine auf Kieferprobleme spezialisierte Zahnärztin nicht festgestellt hatten, dass der Kiefer raus war und die Übung um ihn zu korrigieren so einfach, kurz und schmerzlos war.

Ich war danach noch zwei Mal da und es gab immer weniger zu tun für Ute und die Abstände zwischen den Behandlungen wurden größer. Und mit ihren Anleitungen zur Selbsthilfe kann ich mir frühzeitig schon helfen und es wird gar nicht mehr so schlimm.

Ich kann nicht oft genug danke sagen für die tolle Hilfe, die mir so viel gebracht hat.

M. M.

Betreff: Einfach entspannt

Guten Abend Ute Opper,

ich möchte mich einmal bei Dir ganz herzlich bedanken! Ich bin ins Gesundheitszentrum Aktivita gekommen, um an einem Rückenkurs teilzunehmen, da ich seit Wochen Rückenschmerzen hatte.

Vom Aktivita war ich angenehm überrascht und habe mich sofort wohl gefühlt. Dieses Gefühl begleitet mich bis heute.

Mein eigentlicher Dank gilt jedoch Dir und Deiner Behandlung. Du hast Dir Wirbel für Wirbel meines Rückens vorgenommen, mich gerade gerückt und gedrückt. Ich kann wieder normal morgens aus dem Bett aufstehen, bewege mich unbeschwert, bin wieder ganz aktiv bei mir im Garten und habe eine Menge Lebensfreude zurückgewonnen.

Ich wünsche Dir, dass Du noch vielen Menschen so schnell und ohne viel Aufhebens helfen kannst und Ihnen zeigst, dass die Beachtung, die man seinem Körper schenkt, nicht groß genug sein kann.

N. D.

Liebe Ute,

ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich für die spontane Akutbehandlung wegen Rückenschmerzen im oberen Bereich der Wirbelsäule bedanken.

Es war so, dass ich plötzlich und unerwartet beim Tragen von bereits leichteren Gegenständen einen "dumpfen" Schmerz im Schulterbereich verspürte. Im Rahmen der Akutbehandlung hast du dann einen gewissen "Beckenschiefstand" begradigt sowie einige Wirbel der Wirbelsäule eingerenkt (sicherlich noch einige weitere kleinere Eingriffe, die ich medizinisch nicht näher bezeichnen kann).

Insgesamt zwar es eine relativ kurze, aber sehr effiziente Behandlung. Im Ergebnis bin ich seit dieser Zeit absolut schmerzfrei und erfreue mich derzeit an der Fortführung eines erfolgreichen Fettverbrennungstrainings im Sportclub Fitalis.

Vielen Dank

C. P.

Ute hat mit Ihrer Therapie dazu beigetragen, dass ich nach zwei Jahren endlich wieder überwiegend schmerzfrei trainieren kann.

Der Beckenschiefstand und eine Fehlstellung im ISG waren mir zwar bewusst, aber bisherige Behandlungsmethoden führten lediglich zu temporären aber leider nie zu einer dauerhaften Verbesserung.

Die Probleme im Becken und im ISG führten dazu, daß ich ständig, egal ob beim Sport oder in Ruhe, einen Schmerz im linken Oberschenkel hatte. Je nach Belastungsintensität und Dauer machte sich dieser mal stärker mal schwächer bemerkbar. Hierbei war es egal, ob ich im Schwimmtraining, beim Radfahren, beim Laufen oder beim Krafttraining war. Mehrmals wurde die Muskulatur so hart, daß ich Wettkämpfe abbrechen oder das Tempo extrem drosseln musste.

Nachdem Ute die Fehlstellungen korrigiert hatte, mir einige ergänzende Dehnübungen gezeigt hat und ich jetzt regelmäßig zu Ihr zur Kontrolle gehe, habe ich nur noch sehr selten, z.B bei sehr niedrigen Temperaturen, Probleme und kann mein Training endlich wieder nach Plan und nicht nach meinen Schmerzen ausrichten.

C. M.

Seit August 2006 hatte ich zunehmende Schmerzen und Verspannungen im Bereich des Nackens und der Halswirbelsäule sowie im Lendenwirbelbereich. Zunächst relativ harmlos, dann immer stärker.

Plötzlich traten zusätzliche Beschwerden auf, die ich vorher noch nie hatte. Diese waren Ohrensausen, Schwindel, allg. Unwohlsein und starke Schluckbeschwerden.

Ich hatte beim Schlucken das Gefühl, als ob ich einen Kloß im Hals hätte und mir einer eine Schlinge um den Hals zuziehen würde. Dieses Gefühl war extrem unangenehm.

Zwischenzeitlich war ich beim Arzt und es fanden einige Untersuchungen bei Fachärzten( z. B. HNO, Cardio) statt. Diese ergaben allerdings (zum Glück) kein Ergebnis. Es wurde alles mehr oder weniger dem Stress zugeordnet( wie meistens heutzutage).

Ich bekam dann sechs Massagen verordnet, die aber keine Besserung brachten, sondern die Beschwerden verstärkten sich noch weiter. Ich fühlte mich insgesamt sehr schlecht und meinen Kopf konnte ich mittlerweile auch nur noch sehr eingeschränkt nach links oder rechts drehen. Alles in allem wusste ich mir auch keinen Rat mehr.

Im Gespräch mit einer Bekannten gab diese mir den Tipp, zu Ute Opper zu gehen, vielleicht könnte sie mir helfen. Also habe ich am nächsten Tag sofort einen Termin vereinbart. Auf diesen Termin habe ich mich schon richtig gefreut, denn ich hatte die Hoffnung endlich mal in „gute Hände" zu geraten, was sich später voll und ganz bestätigt hat.

Nach einer Vorbesprechung erfolgte dann die gründliche Untersuchung. Ute stellte einen Beckenschiefstand, einen Unterkieferschiefstand und verschobene Wirbel fest. Es folgte die für mich schmerzfreie Behandlung mit abschließender Akupunktur. Ich kann nur sagen: „Das Ergebnis war super!“ Das erste Mal seit 8 Monaten konnte ich Schlucken ohne Beschwerden!!!! Ich fühlte mich insgesamt viel besser und am nächsten Tag blieb auch der erwartete Muskelkater aus.

Eine Woche später wurde die Behandlung nochmals wiederholt. Ich bekam von Ute noch wertvolle Tipps, welche Übungen ich bei Auftreten der verschiedenen Symptome selbst durchführen kann.

Meine „Schluckprobleme" sind seither verschwunden und auch die anderen Beschwerden haben sich seither schon sehr gebessert.

B. R.

Liebe Frau Opper,

schön, daß Sie jetzt auch ein Gästebuch haben und ich somit die Möglichkeit, auch anderen Menschen mitzuteilen, welch eine wunderbare und sorgfältig arbeitende Dorn-Therapeutin wir im Raum Gießen mit Ihnen haben.

Meine 81jährige Tante Hildegard Fehrenbach war im März 2007 bei Ihnen in Behandlung, nachdem sie zuvor über 11 Monate lang permanent stärkste Schmerzen im Lendenwirbelbereich hatte, die ganz plötzlich begannen. Sie erhielt nach Röntgen, Kliniksaufenthalt mit Massagen und Krankengymnastik, Kernspintomographie, Kuraufenthalt - alles ohne Verbesserung ihres Zustands - als abschließende Diagnose diverser Orthopäden, darunter auch ein Chefarzt einer orthopädischen Fachklinik, es wäre eine "altersbedingte, degenerative Veränderung der Bandscheiben im Lendenwirbelbereich", sowie eine Spinalkanalstenose. Da meiner Tante eine Operation der LWS als allerletzte, aber nicht unbedingt erfolgversprechende Maßnahme empfohlen wurde, wovor sie angesichts ihres hohen Alters aber zurückschreckte, war sie wirklich verzweifelt. Sie nahm schon kurz nach Beginn der Schmerzen Ende März 2006 viermal täglich eine stetig steigende Dosis eines Opioids (Tilidin), weil ihr sonst nichts mehr half.

Bevor meine Tante zu Ihnen kam, hatte ich sie zu einem 5tägigen Aufenthalt in der Schmerzklinik der JLU Gießen bewegen können (sie wohnt in Bayern), aber dort wurde sie leider nur auf mehrere für sie neue Schmerzmittel mit zum Teil starken Nebenwirkungen "eingestellt". Bei der Entlassung aus der Klinik hinkte meine Tante, hatte ein Morphium-Pflaster auf dem Rücken, sollte täglich ein Psychopharmakon einnehmen und zusätzlich starke Schmerztropfen, es ging ihr aber keinen Deut besser, sondern sie hatte nun auch noch Gleichgewichtsstörungen, was in diesem Alter leicht zu Stürzen führen kann. Ich sagte ihr, ich könnte sie "so" nicht nach Bayern zurücklassen und daß sie noch einen Versuch bei Ihnen, Frau Opper, wagen sollte, da Sie mir von einer Arbeitskollegin als äußerst fähige Spezialistin zur Behandlung von Rückenschmerzen empfohlen worden waren.

Gottseidank kamen Sie damals gerade aus einem Urlaub zurück und waren so nett, meine Tante gleich montagsmittags an ihrem ersten Arbeitstag mittels Dorn-Therapie zu behandeln. Ich stand sprachlos dabei, als sie meine Tante baten, sich auf die Behandlungsliege zu legen und nach ein paar prüfenden Bewegungen bemerkten, daß ihr Becken deutlich schief stand und die eine Beckenschaufel auf einem Nervenaustrittspunkt an einem Wirbel "aufhing", was die bestialischen Schmerzen verursachte. Diese Behandlung meiner Tante dauerte ca. 45 Minuten, wobei Sie nicht nur als erstes den mehrfachen Beckenschiefstand behoben, sondern danach auch weiter oben am Brust- und Halswirbelbereich Blockaden lösten. Sie waren schon nach dieser ersten Behandlung sehr optimistisch, ihr dauerhaft geholfen zu haben, und diese Einschätzung bestätigte sich auch für meine Tante in den nächsten Tagen. Es ist kaum zu fassen, daß einem Mensch, der erfolglos über 11 Monate durch die Mangel der Schulmedizin (man denke nur an die Kosten!) gedreht wurde, binnen einer Sitzung bei Ihnen dieser schlimme Schmerz genommen wurde, und das mit einer Methode, die offensichtlich auch bei einigermaßen beweglichen alten Menschen angewendet werden kann und sofortige Hilfe brachte.

Meine Tante war überglücklich, schon ab dem nächsten Morgen mit frei verkäuflichen 1½ Schmerztabletten täglich auszukommen, am dritten Tag rupfte sie bei mir im Garten bereits munter Unkraut aus und bei der Nachuntersuchung in der Schmerzambulanz freuten sich auch dieÄrzte mit ihr, daß sie ihre verordneten Schmerzmittel nicht mehr benötigte.

Wenn ein Mensch nach einer so langen Schmerzphase und mit dieser Vorgeschichte (vor 20 Jahren schon einmal eine LWS-Operation) endlich Blockaden gelöst bekommt, ändert sich einiges und Sie haben dann nach 3 Tagen und 10 Tage später meiner Tante nochmals in kürzeren Behandlungen im oberen Rücken- und Nackenbereich ganz neu aufgetretene Schmerzen und Verspannungen gelöst. Dann sagten Sie ihr, daß sie jetzt heimfahren dürfe.
Das tat meine Tante auch - mit einem unternehmungslustigen Urlaubsumweg gemeinsam mit mir über München - und kann zu Hause seither wieder schmerzfrei und selbständig ihren Haushalt führen, Fenster putzen, Treppen steigen, Auto fahren, zur Turnstunde gehen, Wanderungen und Ausflüge mitmachen. Sie hat auf Ihren Rat hin in Hof eine Dorn-Therapeutin ausfindig gemacht, bei der sie sich melden kann, falls nochmals Schmerzen auftreten, und von der sie sich schon mehrfach hat massieren lassen - nicht weil sie noch Schmerzen hätte, sondern weil es ihr insgesamt (sie hat Bluthochdruck und Altersdiabetes) so gut tut.

Abschließend kann ich mich nur nochmals dafür bedanken, was Sie für meine Tante, für die Ihre Hilfe an ein "Wunder" grenzt, getan haben. Ich habe ja bei der Behandlung durch Sie zugesehen und kann die Dorn-Therapie, wie Sie sie anwenden, wirklich empfehlen. Sie gehen nicht über die Körpergrenzen des Patienten hinweg, sondern arbeiten mit dem Patienten, der nicht "eingerenkt" wird, sondern sich quasi mit Ihrer Unterstützung "selbst wieder einrenkt" - so sah es jedenfalls für mich aus. Sie scheinen geradezu zu spüren, wo ein Mensch Verspannungen hat, machen nicht viel Aufhebens darum und haben eine sehr kompetente, präzise Vorgehensweise bei der Behandlung - man faßt gleich Vertrauen zu ihnen.

Meine Tante ist ihnen überaus dankbar und bedauert nur eines: daß sie es nicht gleich nach Beginn der Schmerzen mit Dorn-Therapie versucht hat.

Ich wünsche und hoffe, daß möglichst viele Patienten mit Rückenbeschwerden den Weg zu Ihnen finden.

Brigitte R.

A. R.

Mitte Januar bekam ich plötzlich extrem starke Rückenschmerzen. Sitzen im Büro war nicht mehr möglich.
Ich bin daraufhin direkt zum Orthopäden gefahren. Dieser diagnostizierte, dass drei Brustwirbel ausgerenkt seien. Auf meine Frage, wieso ich aber dann im Lendenbereich so starke Schmerzen habe, meinte dieser, dass sich dort der Schmerz fangen würde. Am nächsten Tag waren die Schmerzen nur noch schlimmer.

Ich bin daraufhin zu meinem Hausarzt, der nach kurzen Tests die Vermutung äußerte, dass mein Ilosacralgelenk (ISG oder auch Kreuz-Darmbein-Gelenk) ausgerenkt sei. Mit dieser Vermutung schickte er mich wieder zum Orthopäden. Der wiederum meinte aber, dass es nicht das ISG sei, sondern dann vermutlich (!) doch die Bandscheibe. Er verschrieb mir Krankengymnastik. Zu dieser ging ich 2 Wochen lang jeden 2. Tag und führte auch zu Hause die Übungen durch. Nach nunmehr 3 Wochen, die ich bereits auch schon krankgeschrieben war, versuchte ich wieder, arbeiten zu gehen. Aber die Schmerzen beim Sitzen waren noch immer unerträglich.

Daraufhin schickte mich mein Hausarzt (!) zum MRT, bei dem festgestellt wurde, dass meine Bandscheiben völlig in Ordnung waren. Mein Hausarzt überwies mich daraufhin zu einem anderen Orthopäden. Dieser stellte dann sofort eine Blockade des ISG fest und renkte mir das Gelenk wieder ein. Nach wenigen Tagen war ich schmerzfrei.

2 Wochen später merkte ich durch Schmerzen im Rücken, die bis ins Bein zogen, dass das ISG wieder blockiert war. Also wieder zum Orthopäden. 1,5 Stunden Wartezeit für 2 Minuten „angucken“ und ISG einrenken und den Satz: „Tschacka, Sie sind gesund!“. 2 Wochen später – ich wollte gerade wieder mit Sport anfangen und war zu Maxxus angemeldet – war das ISG wieder blockiert. Ich wieder zum Einrenken. Dasselbe Spiel: 1,5 Stunden warten, kurzes einrenken, das war’s.

Nach meinem Arztbesuch rief ich im Fitalis an, um mich von Maxxus abzumelden. Ich hatte zufällig Udo dran, dem ich erzählt habe, was los ist. Er hat mir dann erzählt, dass Ute auf diese Rückenprobleme spezialisiert ist. Am selben Abend noch hat sich Ute für mich Zeit genommen und mir sämtliche Blockaden gelöst. Am nächsten Tag erstellte sie mir einen gezielten Trainingsplan zum Aufbau der Rückenmuskulatur, hat meinen Rücken in den nächsten Wochen immer wieder kontrolliert und neue Blockaden gelöst. Innerhalb von 3 Wochen war ich so stabil, dass ich seitdem schmerzfrei bin und keine Rückenprobleme habe.

Ute hat mit einer Behandlung, einem gezielten Trainingsplan und 4-5 Nachkontrollen geschafft, was 3 Ärzte und ein Krankengymnast in 3 Monaten nicht hinbekommen haben.

Durch die ganzheitliche Betrachtungsweise, die Ute in ihrer Behandlung anwendet, nämlich dass z. B das ISG immer wieder raus rutscht, so lange andere Blockaden bestehen (Wirbel nicht an ihrer richtigen Stelle stehen), hat sie es geschafft, dass es meinem Rücken besser geht als jemals zu vor.

Danke Ute!!!!

I. M.

Ständig hatte ich Rückenschmerzen, Hexenschuss usw. -  schon seit 10 Jahren. Ärztliche Hilfe bekam ich immer zuerst mit einem müden Lächeln, Tabletten, Spritzen und den dazu gehörenden Nebenwirkungen … alles ohne Erfolg.

So ging ich dieses Jahr im Januar mit gemischten Gefühlen zu Frau U. Opper, jedoch auch mit etwas Hoffnung.

Es ist unglaublich: Sie hat es geschafft, wozu die Mediziner nicht in der Lage waren. Seit der ersten Behandlung habe ich bis heute weder Schmerzen noch Blockaden. Meine Beweglichkeit ist optimal.

Um auf diesem Erfolgskurs zu bleiben, gehe ich regelmäßig ins Gesundheitszentrum Aktivita und fühle mich nach dem Training agil und wohl.

Frau Opper hat mir neue Lebensqualität gegeben. Dafür werde ich ihr immer dankbar sein.

Diese Frau ist für mich ein Profi. Man muss sie unbedingt weiterempfehlen.

K. S.

Ich trainiere im Gesundheitszentrum Aktivita seit einigen Jahren, um meinen Muskelaufbau zu aktivieren.

Seit ca. einem Jahr behandelt mich die Heilpraktikerin Frau Ute Opper mit Akupunktur (Nelkensamen auf Pflaster), die am Ohr angesetzt wird und über einige Tage im Ohr verbleiben. Durch diese Akupunktur werden meine Beschwerden im Muskelbereich und in den Gelenken sowie meine Allergie wesentlich verbessert, so dass ich mich über mehrere Tage und Nächte gesundheitlich wieder wohler fühlen kann. Diese Akupunktur kann nach einer gewissen Zeit wiederholt werden.

Ich bin über diesen Erfolg sehr erfreut und sehr dankbar.

Ute Opper Körperheilpraxis
Wißmarer Str. 11
34535 Wettenberg

Tel.     0 641. 877 39 11
    0 641. 839 69
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